Foto: ABC/Disney
ABC hat Grey's Anatomy für Staffel 23 verlängert. Mit dem Finale von Staffel 22 am 7. Mai 2026 endet eine Ära — Owen Hunt und Teddy Altman gehen. Aber die Serie geht weiter.
Grey's Anatomy Staffel 23: Die Verlängerung ist offiziell
Im März 2026 hat ABC bekanntgegeben, dass Grey's Anatomy für eine 23. Staffel verlängert wird. Damit ist die Serie die am längsten laufende medizinische Drama-Produktion im US-Primetime-Fernsehen. Seit dem Premierenabend 2005 läuft das Klinikdrama ohne Pause.
Die genaue Episodenzahl steht noch nicht fest. Aus der Branche heißt es, es könnte ein knapperes Format als die 18 Episoden der letzten zwei Staffeln geben. Der Start ist für Herbst 2026 geplant.
Wer geht, wer bleibt
Kevin McKidd verlässt die Serie nach dem Staffel-22-Finale. Er spielte Dr. Owen Hunt seit 2008, Staffel 5. Kim Raver hört als Dr. Teddy Altman auf, die sie seit Staffel 7 verkörpert. Owen war über Jahre der Trauma-Chirurg mit PTSD-Geschichte, Teddy die Kardiologin, deren Beziehung zu Owen sich durch fast alle Staffeln zog. Jetzt sind beide raus.
Die übrige Stammbesetzung bleibt:
- Chandra Wilson als Dr. Miranda Bailey
- James Pickens Jr. als Dr. Richard Webber
- Camilla Luddington als Dr. Jo Wilson
- Caterina Scorsone als Dr. Amelia Shepherd
- Chris Carmack als Dr. Link Lincoln
- Anthony Hill als Dr. Winston Ndugu
Und die jüngere Generation:
- Alexis Floyd als Dr. Simone Griffith
- Harry Shum Jr. als Dr. Blue Kwan
- Niko Terho als Dr. Lucas Adams
- Adelaide Kane als Dr. Jules Millin
Ellen Pompeos Rolle in Staffel 23
Ellen Pompeo ist als ausführende Produzentin dabei und bleibt Erzählstimme. Vor der Kamera taucht sie selten auf, wie schon in Staffel 21 und 22. Das war anfangs ungewohnt, funktioniert aber: Meredith Grey als Off-Stimme gibt der Serie einen Rahmen, ohne die tägliche Handlung zu dominieren. Die eigentliche Geschichte tragen jetzt Simone, Blue, Lucas.
Was Medicsingles-Mitglieder daran kennen
Wer im medizinischen Beruf arbeitet, kennt das. Ein Kollege wechselt die Klinik. Ein Mentor geht. Neue Assistenzärzte kommen, und nach einer Weile ist man selbst das Gesicht, das erklärt, wie das hier läuft. Grey's Anatomy zeigt diese Übergänge seit 20 Jahren, komprimiert und dramatischer als die Realität, aber erkennbar.
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Bildquelle: ABC/Disney — Presseporträt Alexis Floyd als Dr. Simone Griffith, Grey's Anatomy Staffel 21.

