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Kurz vor den French Open 2026 half Promi-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt Tennisstar Alexander Zverev mit seinen legendären Injektionen — und ermöglichte ihm einen nahezu schmerzfreien Grand-Slam-Auftritt.
Müller-Wohlfahrt und Zverev: Zwei Behandlungen, ein freies Rücken
Weltranglistendritter Alexander Zverev hatte vor den French Open 2026 ein ernstes Problem: Rückenprobleme, die bereits sein Heimturnier in Hamburg gekostet hatten. Dann kam Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. „Ich habe zwei wunderbare Behandlungen gehabt bei Dr. Müller-Wohlfahrt, die haben mir sehr geholfen", sagte Zverev nach seinem Auftaktsieg in Paris.
Die Spritzen schlugen an. Müller-Wohlfahrt Zverev — diese Kombination funktionierte. Der 83-jährige Münchner Sportmediziner hatte damit einmal mehr bewiesen, dass sein Ruf in der Sportelite weltweit trägt — trotz seines ungewöhnlichen Ansatzes.
Der unorthodoxe Arzt und seine Methoden
Kälberblut und biologische Mittel
Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt ist kein Operateur. Er setzt auf Injektionen mit biologischen Präparaten — unter anderem Actovegin (ein Kälberblutextrakt) und Traumeel (ein pflanzliches Homöopathikum). In der Schulmedizin sind diese Methoden umstritten, doch die Liste der Sportler, denen sie geholfen haben sollen, ist lang: Michael Schumacher, Usain Bolt, Oliver Kahn, Bastian Schweinsteiger — und nun Zverev.
Müller-Wohlfahrt selbst betonte stets: Er heile nicht, er unterstütze die Selbstheilung des Körpers. Für viele Spitzensportler war seine Münchner Praxis die letzte Hoffnung vor dem Skalpell.
Kurz vor dem Grand Slam: Die entscheidende Behandlung
Die Behandlungen vor den French Open 2026 fanden unmittelbar nach den Masters in Rom statt — ein enges Zeitfenster. Zverev hatte bereits vor den Australian Open 2026 Spritzen bei Müller-Wohlfahrt bekommen, die ihm drei Monate Schmerzfreiheit verschafften. Das neue Rezept: zwei Behandlungen, wenig Zeit, Paris-Ticket gesichert.






