Junge Geriatrie im Überblick
Die Junge Geriatrie ist die Arbeitsgemeinschaft junger Geriater:innen innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Anders als bei vielen Jungen Fachgesellschaften, die als eigenständige Organisationen mit eigener Domain auftreten, ist die Junge Geriatrie eng in die Mutter-Gesellschaft eingebunden — sie ist eine AG der DGG mit eigener Seite auf dggeriatrie.de.
| Junges Forum | Junge Geriatrie der DGG |
|---|---|
| Mutter-FG | DGG (Deutsche Gesellschaft für Geriatrie) |
| Format | AG innerhalb der DGG |
| Treffen | 4× pro Jahr (3× virtuell, 1× Präsenz) |
| Kongress-Präsenz | eigene Session auf DGG-Jahrestagung |
| Stipendien | 2× 300 € pro Jahr für studentische Mitglieder |
| Voraussetzung | DGG-Mitgliedschaft |
| Webseite | dggeriatrie.de/ueber-uns/junge-geriatrie-dgg |
Die Geriatrie ist eines der demografisch wichtigsten Fächer der nächsten zwanzig Jahre — und gleichzeitig eines der kleineren, was die Zahl der spezialisierten Ärzt:innen angeht. Genau deshalb funktioniert die Junge Geriatrie als Community: wer hineinkommt, lernt schnell viele Gesichter kennen und trifft sie über Jahre immer wieder.
Vierteljährliche Treffen — drei virtuell, eines in Präsenz
Die AG trifft sich vier Mal pro Jahr. Drei Treffen finden virtuell statt, das vierte in Präsenz an einer Mitglieds-Klinik. Das jüngste Präsenz-Jahrestreffen fand drei Tage lang am Albertinen-Krankenhaus und Albertinen-Haus in Hamburg statt. Rund 40 junge Geriater:innen aus ganz Deutschland kamen zusammen, hörten Vorträge, diskutierten in Workshops und schoben ein klares Sozialprogramm ein.
Die virtuellen Treffen dazwischen sind kürzer, fokussierter und werden gerne für Journal-Clubs, Karrieregespräche und Update-Runden zu klinischen Themen genutzt. Wer nicht jedes Präsenz-Treffen schafft, kann sich über die virtuelle Schiene trotzdem im Loop halten — ein Vorteil gegenüber rein präsenzbasierten Jungen FGs, bei denen man bei verpasstem Jahreskongress quasi ein ganzes Jahr offline ist.

