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Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Arzt und Rückenspezialist, in modernem Büro
news2026-07-16

Prof. Grönemeyer: So schläft der Rückenpapst wirklich

Prof. Dietrich Grönemeyer hat sein ganzes Leben dem Rücken gewidmet – und jetzt enthüllt Deutschlands bekanntester Rückenspezialist, warum guter Schlaf schon am Tag beginnt und sieben Stunden oft gar nicht nötig sind.

Foto: Laura Möllemann / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
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Was rät Prof. Grönemeyer für besseren Schlaf?

Grönemeyer betont, guter Schlaf beginne schon am Tag – mit Bewegung, Licht und dem richtigen Umgang mit Stress. Sieben Stunden Schlaf seien kein Muss; entscheidend sei, was dem Einzelnen wirklich guttut.

Prof. Dietrich Grönemeyer hat vier Jahrzehnte lang Rücken behandelt – jetzt verrät der Bruder von Herbert Grönemeyer, warum Schlaf die entscheidende Stellschraube ist, die er so lange unterschätzt hat.

Grönemeyer: Schlaf ist die älteste Therapie der Welt

Dietrich Grönemeyer, Radiologe, Rückenspezialist und Bruder des Musikers Herbert Grönemeyer, hat sich einem neuen Thema gewidmet: Schlaf. In seinem Buch Meine Formel für einen gesunden Schlaf und in einer Kolumne für das Handelsblatt macht er deutlich, was ihn schon länger beschäftigt.

„Schlaf gilt als älteste Therapie der Welt – und bleibt für Millionen unerreichbar", schreibt Grönemeyer. Sein Ansatz ist typisch für ihn: Prävention vor Pille. Schlaf als natürliche Ressource, die man mit dem richtigen Tagesverhalten stärken kann – nicht mit Schlafmitteln.

Der Schlüssel laut Grönemeyer: Guter Schlaf beginnt bereits am Tag. Wer morgens natürliches Licht tankt, sich regelmäßig bewegt und abends das Handy weglegt, bereitet seinen Körper auf echte Erholung vor. Wie lange man schlafen muss, sei individuell. Er selbst kommt mit fünf bis sechs Stunden aus.

Was Schlaf mit dem Rücken macht

Als Rückenspezialist kennt Grönemeyer den physiologischen Zusammenhang: Im Schlaf nehmen Bandscheiben Flüssigkeit auf und regenerieren. Wer schlecht schläft, setzt diesen Reparaturprozess aus – und spürt das am nächsten Morgen im Kreuz. Schlaf ist deshalb kein Luxus, sondern medizinische Notwendigkeit.

Sein Rat: Schlaf nicht erzwingen, sondern die Bedingungen dafür schaffen. Gleichmäßige Schlafzeiten, kühles Schlafzimmer, kein Bildschirm eine Stunde vor dem Einschlafen.

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Das Wichtigste

  • Guter Schlaf beginnt bereits am Tag – Bewegung, Licht und Routinen entscheiden.
  • Sieben Stunden sind kein Muss: Auf das eigene Körpergefühl hören.
  • Schlaf ist Regenerationszeit für Bandscheiben und das gesamte Nervensystem.
  • Prof. Grönemeyer empfiehlt Prävention statt Schlafmittel.

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Häufige Fragen

Tommy Honold — Autor beim Medicsingles Magazin

Tommy Honold

Gründer & Dating-Experte

Meisterkoch, Marine-Feldkoch, CEO — und seit 2008 der Mann hinter dem grössten Berufs-Dating-Netzwerk im DACH-Raum. Tommy Honold bringt mit medicsingles.de Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten zusammen, die wissen, wie Schichtdienst und emotionale Last wirklich wiegen.

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